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Die Business-mit-Struktur-Methode

Bist du Selbständiger oder Unternehmer? Hast du Systeme etabliert, die für dich arbeiten oder bist du das System selbst? Wenn dir die Antwort auf diese Fragen schwer fällt, dann lass es mich noch deutlicher machen: Kannst du deinem Unternehmen für 12 Monate fernbleiben und es stärker und profitabler vorfinden oder wirst du zurück kommen und es wird kein Unternehmen mehr da sein?

Der Unternehmer baut Strukturen auf, die in der Lage sind, automatisiert oder durch Mitarbeiter zu funktionieren. Ein Selbständiger ist das System selbst. Der Selbständige ist ein Experte. Sein Know-How und seine Fähigkeiten machen ihn unverzichtbar. Und das kann ein Problem sein.

Denn, wenn der Selbständige nicht arbeitet, dann verdient er für gewöhnlich kein Geld. Außerdem ist es dem Selbständigen nicht im vollem Umfang möglich, an der Vision seines Unternehmens zu arbeiten. Da er so stark im eigenen Tagesgeschäft eingebunden ist, hat er selten die Zeit und den Raum, an den strategischen Themen zu arbeiten. Das schränkt den Fortschritt des Selbständigen ein.

Alle haben Probleme - du musst dir aussuchen, welche du haben willst

Hast du den Eindruck, dass ich die Selbständigkeit verteufle und dir verspreche, dass du als Unternehmer viel glücklicher sein wirst? Eigentlich ist es wie mit Beziehungen. Wenn du Single bist, dann hast du Probleme und wenn du in einer Beziehung bist, dann ebenso. Du musst und kannst dir aussuchen, welche Probleme du haben möchtest. Oder um es positiv zu formulieren: Welchen Herausforderungen möchtest du dich stellen? Als Unternehmer arbeitest du viele Stunden ohne direkte Bezahlung. Du hoffst darauf, dass dein Einsatz später belohnt wird, ohne eine Garantie dafür zu haben. Außerdem arbeiten Unternehmer in der Regel mit Mitarbeitern. Ein Team, egal, ob dies aus Angestellten oder Freelancer besteht, sorgen für neue Herausforderungen. Du musst als Unternehmer Führungs- und Managementqualitäten entwickeln.

Verzettle dich nicht - nutze eine funktionierende Methode

Wenn du glaubst, dass die Herausforderungen des Unternehmers für dich interessanter sind als die des Selbständigen, dann gilt es, funktionierende Strukturen aufzubauen. Damit du dich dabei nicht verzettelst, was erfahrungsgemäß die größte Hürde ist, habe ich für dich die Business-mit-Struktur-Methode entwickelt.

 

Anhand dieser Methode kannst du Schritt für Schritt die verschiedenen Abteilungen deiner Firma aufbauen, sind sie auch noch so klein. Die Methode betrachtet die grundlegenden 12 Bereiche eines Unternehmens:

1. Marke

Eine Marke ist nicht nur ein Logo, eine Schriftart und eine Palette von Farben, sondern ein Versprechen deinen Kunden gegenüber. Eine Marke basiert auf einer Position, die du einnimmst und deine Kunden müssen darauf vertrauen können, dass sie bekommen, was du versprichst. Wenn du deine Marke entwickelst, dann schaust du dir an, wer du als Unternehmer bist, für was du stehst und was dich anders gegenüber deinem Wettbewerb macht. Diese Erkenntnisse verankerst du in allem, was dein Unternehmen ausmacht.

2. Finanzen

Ein Unternehmen ist viel mehr als eine Geldmaschine. Es ist wie ein Auto, mit dem du, deine Kunden, dein Team und alle anderen Interessengruppen fahren, um deine Vision zu erreichen. Dabei ist es wichtig, dass dir auf deiner Reise nicht das Benzin ausgeht. Das Ziel deiner Reise ist aber nicht, dein Auto zu betanken. Funktionierende Finanzsysteme sind dabei ausschlaggebend. Sie helfen dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen und ermöglichen es dir, dein Ziel zu erreichen.

3. Marketing

Unterschiedliche Menschen, verstehen unterschiedliche Dinge unter dem Begriff Marketing. Für die einen ist es Werbung, für die anderen viel mehr. In der BmS-Methode benutzen wir den Begriff Marketing primär für alle Systeme, die dafür sorgen, dass man neue Interessen für sein Unternehmen und seine Angebote findet. Es geht hier also um die Lead-Generierung.

4. Team

Auch wenn du ein hochgradig digitales Unternehmen bist, was die meisten Arbeitsschritte automatisieren kann, wirst du zwangsläufig mit einem Team arbeiten müssen, um dich wirklich ersetzbar zu machen. Das kann eine virtuelle Assistenz sein, dein Buchhalter oder Mitarbeiter, die in der Lieferung der Leistung eingesetzt werden. Hier geht es darum, ein Organigramm deiner Firma zu erstellen, das aufzeigt, wie dein Unternehmen aussieht, wenn es „fertig“ ist. Im zweiten Schritt müssen die verschiedenen Rollen deiner Firma detailliert erklärt werden.

5. Führung

Wer ein Team hat, braucht auch jemanden, der es führt. Doch was bedeutet gute Führung? Welche Systeme brauchst du, damit dein Team selbstverantwortlich arbeiten kann und sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt? Woher weißt du, dass deine Mitarbeiter ihr Geld wert sind und sich verpflichten, die Vision des Unternehmens aktiv zu verwirklichen?

6. Lieferung

Den Begriff „Customer Experience“ kennst du vielleicht schon. Dass dein Kunde überglücklich mit dem Kauf deines Angebots ist und dich aktiv weiterempfiehlt, ist kein Zufall. Es kann designt werden. Wenn du Customer Experience als System verstehst, dann wird es dir möglich sein, diese positiven Gefühle immer und immer wieder hervorzurufen. Dabei ist es egal, ob es gerade einen Kundenansturm gibt oder du im Urlaub bist.

7. Kunden

Was antwortest du auf die Frage: „Für wen ist dein Angebot geeignet?“ Ist deine Antwort „alle“? Glaubst du, dass du mehr verkaufen wirst, wenn du versuchst, die große Masse anzusprechen? Wenn ja, dann möchte ich dir sagen, dass dies ein Irrglaube ist. Je spezifischer du die Menschen ansprichst, desto mehr können sie sich mit dir identifizieren. Sich identifizieren zu können, ist dabei der Schlüssel für einen Verkaufsabschluss. Lerne deshalb deinen Kunden so gut wie möglich kennen. Schlüpfe in seine Schuhe. Was bedrückt ihn? Was ist sein ultimatives Ziel? Wovor hat er Angst?

8. Vertrieb

Findest du Vertrieb schleimig und unangenehmem? Traust du dich nicht, nach Geld zu fragen? Wenn du ein solides Markenversprechen hast und dein Marketing das Interesse deines Kunden geweckt hat, dann ist der Vertrieb nur noch eine Formalität. Es ist die sanfte Überführung vom Interessenten zu zahlenden Kunden. Hartes Verkaufen braucht es nur, wenn die Basis nicht steht. Mit der Methode ist dies nicht nötig.

9. Vision

Kennst du das Ziel deiner Reise? Weißt du, wo du hin möchtest? Weißt du, wie dein Unternehmen aussieht, wenn es fertig ist und was du für eine Rolle darin spielst? Wie sieht es mit deinem Privatleben aus? Welchen Platz hat es in deiner großen Vision? Was möchtest du machen? Und was möchtest du nicht mehr machen? Wenn du eine genau Vorstellung davon hast, wo du hin möchtest, dann kannst du den direktesten Weg einschlagen, ohne große Umwege zu machen.

10. Qualität

Da du ein Unternehmer und kein Selbständiger bist, weißt du bereits, dass du Systeme und Strukturen aufbauen musst, um dich ersetzbar zu machen. Doch wie sieht das genau aus? Welche Prozesse brauchst du? Welche Tools können dich dabei unterstützen und wer sorgt dafür, dass diese immer funktionsfähig sind? Genau hier machen wir Nägel mit Köpfen.

11. Angebote

Mit deinen Angeboten verdient dein Unternehmen Geld. Dennoch machen diese dein Unternehmen nicht zu einem Wertgegenstand. Das schafft deine Marke. Angebote ändern sich mit der Zeit. Sie reflektieren das derzeitige Bedürfnis des Kunden und entwickeln sich mit dem Kunden weiter. Deine aktuellen Angebote sollten eine Form annehmen, die die Auslieferung so qualitativ hochwertig, wie möglich macht und dabei trotzdem reibungslos lieferbar ist. Besonders im Dienstleistungssektor solltest du deinen Service standardisieren. Das hat viele Vorteile. Der Wichtigste dabei ist, dass eine Standardisierung auch eine Skalierung mit sich bringt.

12. Reflexion

Wie sehr hängst du an dem Bestehenden? Hältst du an Dingen fest, die nicht funktionieren? Hat dein Unternehmen bereits festgefahrene Strukturen, die dich und deine Mitarbeiter behindern? Hier nehmen wir ausreichend Abstand und schauen uns an, was wir alles loslassen müssen, damit wir wieder vital und flexibel sind. Das kann auch bedeuten, bestimmte Dinge sterben zu lassen.

Erste Schritte machen zählt

Haben dich die 12 Bereiche und dessen Fülle motiviert oder verängstigt? Beides ist völlig ok. Diese Methode ist nicht in zwei Monaten abgearbeitet. Wie soll das auch funktionieren? Kennst du jemanden, der ein Multi-Million-Euro-Business in zwei Monaten aufgebaut hat? Auch, wenn du nicht die Millionen anstrebst und du einfach nur ein bequemes Leben führen möchtest und genügend Zeit für dich und deine Familie willst. Es braucht es eine Weile, bis die Strukturen, die dieses Leben erst möglich machen, aufgebaut sind. Es geht darum, den ersten Schritt zu machen.

Dazu habe ich ein Self-Assessment entwickelt, dass dir hilft, zu erkennen, wo du gerade stehst. Dieses Self-Assessment ist sehr ausführlich und stellt tiefe Fragen. Nimm dir die Zeit, zu erkennen, wo deine Baustellen sind und was du für deinen Erfolg bereits alles hast. Zum Schluss bekommst du dann eine Auswertung, die dir deine nächsten Schritte aufzeigt.

Hier geht es zum Self-Assessment

 

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