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Deine Marke ist mehr als nur dein Logo

Deine Marke ist mehr als nur dein LogoWoran denkst du zuerst, wenn du an deine Marke denkst?

Oder, noch wichtiger: Was schießt deinen Kunden und zukünftigen Kunden zuerst durch den Kopf, wenn sie an deine Marke denken?

Wenn die Antwort „das Design des Logos“ ist, hast du eine große Baustelle gefunden, an der du dringend arbeiten musst. Denn damit du mit deinem Unternehmen erfolgreich sein kannst, muss deine Marke mehr sein als ein buntes Logo mit dazu passender Schriftart.

Der Kern deiner Marke: Dein Versprechen

Aber was ist deine Marke eigentlich? Ganz einfach gesagt ist sie ein Versprechen an deine Kunden.

Und wie genau sieht dieses Versprechen aus? Natürlich ist dein Angebot ein wichtiger Teil davon. Du lieferst deinen Kunden die Lösung für ein dringendes Problem, die sie nirgendwo sonst bekommen. Aber das alleine reicht noch nicht. Du bietest ihnen auch hervorragenden Service, eine Entlastung, ein einzigartiges Erlebnis – du bietest ihnen ein positives Gesamtgefühl. Sie wissen, dass du sie verstehst und ihr Problem mit ihnen lösen wirst.

Dein Markenversprechen steht auch für Erwartungen, die deine Kunden an dich haben. Wenn du vermittelst, dass du eine ausführliche und individuelle Beratung durchführst, bis deine Kunden vollkommen zufrieden sind, darfst du nicht weniger als genau dies leisten.

Aber auch die Sachen, die du nicht leistest, sind Teil deines Versprechens. Vorausgesetzt, du kommunizierst dies authentisch. Denn es geht nicht darum, für deine Kunden einfach viel mehr zu leisten, als sie bei dir in Auftrag geben. So begeisterst du sie vielleicht, aber du steckst schnell wieder in der Zeit-Gegen-Geld-Falle, ohne dein Markenprofil herauszuarbeiten. Indem du mit deiner eigenen Sprache authentisch erklärst, was genau du anbietest, und auch offen sagst, wenn du etwas nicht übernehmen wirst, schärfst du dein Profil und das deiner Marke.

Kim Tinnemeyer ist diesen Weg gegangen und hat mit Business mit Struktur seine Marke „THE GARDEN PIER“ geschärft und stärker im Unternehmen verankert, um sich deutlich von Wettbewerb abzusetzen.

Ohne Versprechen hast du keine starke Marke

Natürlich kannst du ohne ein Versprechen ein Unternehmen gründen und eine Marke erschaffen. Aber sie wird austauschbar sein und nicht im Gedächtnis haften bleiben. Wenn du ein einzigartiges Logo hast, werden die Menschen sich daran erinnern. Aber sie werden nicht genau wissen, was du eigentlich anbietest, oder weshalb sie zu dir und nicht deinen Mitbewerbern gehen sollten. Erst dein Markenversprechen ändert dies. Schlimmstenfalls wirst du mit anderen Unternehmen verwechselt, die für ihr Logo dieselben Farben oder ein ähnliches Design verwendet haben.

Diese Probleme kannst du nur verhindern, wenn du deine Marke mit einem starken Versprechen auflädst. Dein Ziel ist es, dass deine Kunden und zukünftigen Kunden dein Logo sehen und sofort die Botschaft erinnern, die dahinter steht. Sie müssen ein klar gezeichnetes Bild von dir und deinem Unternehmen haben und das Gefühl erfassen können, das nur du ihnen geben kannst. Du musst den Schritt weg von „Das ist einer dieser Personal Coaches, der Rhetoriktraining anbietet“ hin zu „Tom bringt mir bei, mein Publikum mit drei Sätzen zu begeistern!“ schaffen.

Damit du deine Marke mit deinem Versprechen stark machen kannst, musst du auch wirklich dahinter stehen. Nur, wenn du selbst überzeugt bist, kannst du andere überzeugen. Solange noch Zweifel in dir existieren, ob dein Angebot wirklich deinen Ansprüchen genügt, werden deine Kunden dein Zögern bemerken.

Es macht nichts, wenn du bei öffentlichen Vorträgen nervös bist, oder nicht der geborene Showman bist, der sich wo er kann in den Mittelpunkt stellt. Auch die Art und Weise, wie und wo du von deiner Marke sprichst, ist Teil deiner authentischen Kommunikation.

Business mit Struktur hilft dir dabei, dein Markenversprechen auszuformulieren und eine starke, individuelle Marke aufzubauen. Entscheide selbst, welcher Weg am besten zu dir passt: Der Onlinekurs oder das direkte Coaching mit Melanie.

Alles aus einem Guss

Spätestens, wenn du Mitarbeiter beschäftigst, ist es entscheidend, dass alle an einem Strang ziehen. Denn wenn deine Mitarbeiter irgendwann den Link zu deiner Website mit dem Satz „Hier, die Erklärung auf der Seite kommt vom Chef“ weitergeben, hast du ein Problem. Egal, wie gut die Beziehung zu einem potentiellen Kunden bis zu diesem Zeitpunkt war, nun werden sich Zweifel darunter mischen: Steht der Mitarbeiter nicht hinter dem Markenversprechen des Unternehmens? Glaubt er, es besser zu können als du? Weshalb distanziert er sich innerlich von deinem Unternehmen?

Du siehst, wie wichtig es ist, dass jeder einzelne deiner Mitarbeiter das Versprechen deiner Marke verinnerlicht hat und lebt. Dies ist nicht nur für die direkte Arbeit mit dem Kunden wichtig, sondern für die gesamte Kommunikation: Wenn deine Mitarbeiter auf einer Veranstaltung über dein Unternehmen sprechen, muss der Funken der Begeisterung überspringen.

Die Verantwortung dafür, dass dies gelingt, liegt gleichermaßen bei dir und bei deinen Mitarbeitern. Diese müssen offen sein und sich ganz auf deine Vision einlassen und von sich aus ansprechen, wenn es an einer Stelle noch nicht reibungslos läuft. Zugleich reicht es nicht, wenn du ihnen bloß ein Informationspaket zukommen lässt. Du musst verstehen, wie sie arbeiten und welche Sprache der Faszination sie sprechen. Auf diese Weise profitiert deine Marke von der Vielfältigkeit deiner Mitarbeiter.

Verschiedene Facetten als Stärke nutzen

Deine Mitarbeiter und du sprechen unterschiedliche Sprachen. Sally Hogshead spricht von sieben Sprachen der Faszination, von der jeder Mensch eine spricht. Während du selbst vielleicht die Sprache des Selbstbewusstseins nutzt, spricht ein Mitarbeiter die Sprache des Zuhörens. Wenn er nun versucht, dich zu kopieren, um das Versprechen deiner Marke nach außen zu tragen, wird jeder Kunde schnell merken, dass hier etwas nicht stimmt. Denn dein Mitarbeiter wird nicht mehr authentisch auftreten, da er eine Fremdsprache spricht und versucht, sie wie seine Muttersprache wirken zu lassen.

Also kannst du nur Mitarbeiter haben, die deine Sprache sprechen? Absolut nicht! Tatsächlich können unterschiedliche Sprachen eine große Stärke für deine Marke sein. Indem du mit deinen Mitarbeitern erarbeitest, wie sie mit ihrer eigenen Sprache deine Marke kommunizieren, ermöglichst du ihnen, authentisch aufzutreten. Deine Kunden werden so sehen, dass ganz verschiedene Menschen von deiner Vision, deinem Unternehmen überzeugt sind und hinter deinem Angebot stehen.

Du willst deine Marke richtig stark machen und mit einem Versprechen aufladen, dem deine Kunden nicht widerstehen können? Dann lade dir hier das Booklet „Mache deinen Wettbewerb irrelevant“ herunter!


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