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Business Tea mit Melanie - Lead-Generierung skalierbar machen.

Du willst nicht mehr “nur” selbständig sein, sondern ein Unternehmen aufbauen? Dann führt kein Weg daran vorbei, sich aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen. Dafür gilt es, drei Systeme aufzubauen:

1. Die Lieferung der Leistung

Kannst nur du die Leistung liefern oder hast du ein System aufgebaut, das diesen Vorgang für dich übernimmt?

2. Die Lead-Konvertierung

Wie wird dein Interessent zum zahlenden Kunden? Werden auch ohne dein Zutun Verkäufe abgeschlossen?

3. Die Lead-Generierung

Wie kommen potentielle Kunden in deine Welt – und wie kannst du als Inhaber aus diesem System herauskommen?

 

 

Welche Hebelwirkung hat dein Content-Marketing?

Um neue Kunden zu gewinnen, brauchst du guten Content. Um möglichst viele Kunden zu erreichen, brauchst du Content, der auch ohne dich “weiterarbeitet”. Als Speaker auf Veranstaltungen aufzutreten oder für Facebook-Live in die Kamera zu sprechen, sind tolle Werbemaßnahmen – doch sie verlangen jedes mal aufs Neue deinen Einsatz. Hältst du dagegen deine Gedanken als Blogartikel oder Youtube-Video fest, dann arbeiten diese Medien auch später noch ohne dich weiter. Und du… kümmerst dich längst um andere Themen.

Ganz dein Thema: Die Pillar-Page.

Du willst mehr Aufmerksamkeit? Die bekommst du, indem du dich im Internet auf ein bestimmtes Thema fokussierst, also eine “Themen-Dominanz” erzeugst. Dabei hilft eine Pillar-Page, also ein Stück frei verfügbarer Content (zum Beispiel ein e-Book), auf den alle anderen Medien verlinkt werden.

Sprich nicht darüber, was du gut kannst. Sondern darüber, was der User braucht.

Content-Marketing funktioniert nur dann gut, wenn du genügend Reichweite hast – zum Beispiel im Social Media. Dich kennt noch keiner? Dann versuche, mit deinen Inhalten wirklich wichtige Fragen zu beantworten, sodass deine Zielgruppe dich über Suchmaschinen auch findet. Vor welchem Problem stehen deine Leser und wie kannst du es lösen? Um das herauszufinden, hilft es, einfach mal nachzufragen. Nutze dafür zum Beispiel Facebook-Gruppen.

Lohnt sich Content-Marketing für dich?

Du arbeitest als Freelancer und kannst sowieso nur wenige Kunden gleichzeitig bedienen? Dann lohnt sich Content-Marketing in der Regel nicht für dich und du hast mehr Erfolg damit, deine Kunden direkt anzuschreiben. Nur wenn dein Geschäftsmodell bereits skalierbar ist und du immer wieder viele neue Leads bedienen kannst, brauchst du ein System, das diese dauerhaft für dich gewinnt.

Wer, wo, was? Wie entsteht dein Content?

Nicht jeden Beitrag wollen und können wir selbst erstellen. Gibst du die Aufgabe an einen Mitarbeiter weiter, ist es wichtig, diesen vorher gut auszubilden. Nur so kannst du sichergehen, dass er “den richtigen Ton trifft”, also deine Ideen gut vermittelt. Und nur so vermeidest du zeitintensives Nacharbeiten oder das Risiko, dass unter deinem Namen Halbwahrheiten veröffentlicht werden.

Das Schreiben liegt dir nicht, aber du bist ein großer Redner? Vielleicht sind Podcasts oder Videos das richtige Format für dich. Eine aufgenommene Folge kann ein Texter wiederum als Vorlage für einen Blogpost verwenden.

Richtig anfangen: Erst das Produkt, dann der Kunde.

Was nützen dir tausend Interessenten, wenn dein Produkt noch nicht fertig ist? Solange du finanziell entspannt bist, ist es sinnvoll, mit dem “Fundament” anzufangen, also deine Leistung wirklich definiert und spruchreif und den Prozess der Lead-Konvertierung ausgebaut zu haben. Nur dann kannst du die vielen neu generierten Leads gut empfangen und zu zahlenden Kunden machen. Und nur so bist du wirklich skalierfähig.

Du willst wachsen? Bau dir eine Maschine!

Stell dir deine Dienstleistung wie eine Maschine vor: aus vielen kleinen Zahnrädern entsteht ein großes Ganzes. Und nur wenn jede Schraube richtig sitzt und der richtige Arbeitsschritt zur richtigen Zeit durchgeführt wird, funktioniert die Maschine einwandfrei. Wer seine Dienstleistung so aufbaut und nicht jedes Mal auf’s Neue – vielleicht sogar rein intuitive – Entscheidungen trifft, kann wachsen und von dem profitieren, was er in der Vergangenheit schon gelernt hat.

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