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Video: Hör mich. Lies mich. Schau mich. Interview mit Bastienne Neumann

Bastienne NeumannAls Ernährungspsychologin hilft Bastienne Neumann Menschen dabei, zu einem natürlichen Essverhalten zurückzufinden. Sie ist aktive Podcasterin, Coach und hat bereits zwei Bücher veröffentlicht.

Woher kommen die Leads? Die richtigen Kanäle für sich finden.

Für Bastienne haben sich zwei Arten von Kanälen als nützlich erwiesen: Solche, in denen sie als Expertin auftritt und ihre Arbeit präsentiert und solche, die zum aktiven Austausch und zur Akquirierung von neuen Kunden dienen. Zur ersten Sorte gehört ihr Podcast: DER Kanal für Bastienne, um für mehr Sichtbarkeit, Reichweite und Bekanntheit zu sorgen.

Da Podcasts aber eher passiv genutzt werden, also zum Beispiel unterwegs angehört werden, braucht es eine zweite Sorte, in der sich die Kunden zu Wort melden können. Dazu gehören Kanäle mit Kommentarfunktion, wie Instagram, auf die sie in ihrem Podcast verweist. Außerdem nutzt sie ein kostenloses eBook als Türöffner zu potenziellen Kunden und als Instrument um eMail-Adressen für ihren Newsletter zu gewinnen. In diesem bewirbt sie wiederum ihre Facebook-Gruppe, in der sich Leads mit Gleichgesinnten austauschen können. Der Newsletter ist auch Bastiennes Verkaufskanal, über den sie ihre Angebote an Mann und Frau bringt.

Aber auch in der „Offline-Welt“ finden sich wichtige Kanäle. Bei regelmäßigen Meetups mit ihren Hörern bekommt Bastienne einen sehr viel besseren Eindruck von ihrer Zielgruppe. Ganz handfest sind auch die beiden Bücher, die sie veröffentlicht hat. Diese helfen ihr, nach Außen noch glaubwürdiger und „expertiger“ zu wirken und haben ihr die Tür zu klassischen Kanälen geöffnet – durch Fernsehauftritte, Radio-Interviews und Magazin-Beiträge.

 

 

Wieviel Zeitaufwand steckt in den einzelnen Marketing-Kanälen?

Für ihren Podcast reserviert sich Bastienne einen Tag pro Woche, um Themen zu recherchieren, aufzunehmen und auf den anderen Kanälen zu bewerben. Viel Aufmerksamkeit widmet Bastienne auch ihrer Facebook-Gruppe und dem Instagram-Account. Hier verzichtet sie bewusst noch auf Outsourcing, da sie die beiden Kanäle als gute Möglichkeit versteht, ihre Zielgruppe noch besser kennenzulernen, um dann mit ihrem Angebot genau den richtigen Mehrwert zu bieten. Alle zwei Wochen versendet sie einen E-Mail Newsletter.

Trotzdem: langfristig möchte sie mehr Aufgaben abgeben. Etwa das Aufschreiben von Podcast-Folgen, um diese als Blogpost zu veröffentlichen. Oder eine virtuelle Assistenz, die Mails beantwortet.

Weniger Masse, mehr Klasse: Bei Kanälen Prioritäten setzen.

Es lohnt sich zu überlegen, welche Kanäle man braucht, um sich einerseits zu positionieren und Reichweite zu erzeugen (Podcast, YouTube) und andererseits eine Interaktion zu ermöglichen (Facebook, Instagram, upspeak). Nur wenn die Kanäle überschaubar bleiben, kann man sie aktiv mit gutem Content versorgen.

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