Video: Wie Gina Bresch ihr Herzensbusiness erfolgreich macht

Gina BreschGina Bresch ist eine echte Powerfrau – Unternehmerin aus vollem Herzen, Vollzeit-Mama und Expertin für ganzheitliche Pferdegesundheit. Sie liebt ihr Business Allerley Pferdefutter, hat einen wahnsinnig hohen Qualitätsanspruch und ist daher mehr als wertvoll für ihre Kunden. Doch auch ihr Tag hat nur 24 Stunden. Die Masse an Aufgaben, die sie als Einzelkämpferin bewältigen muss versetzten sie in einen permanenten Jongliermodus. Trotzdem entwickelte sich der Umsatz nicht wie geplant, die permanente Vorleistung für Futtermittel entspannte die Situation nicht. gerade.

 

Vollgas mit angezogener Handbremse

Dabei weiß Gina, worauf es in einem erfolgreichen Business ankommt, sie kennt sich aus mit Betriebswirtschaft, ist nicht zimperlich und kann zupacken. Sie hat viele Ideen und eine tiefgreifende Expertise auf ihrem Gebiet. Sie wusste, dass sie Skalierung für Wachstum braucht, dass sie Strukturen etablieren muss, um ihr Unternehmen weiterzuentwickeln - jedoch blieb all das im Daily Struggle immer auf der Strecke, sie löschte permanent Brände, anstatt das zu machen worin sie wirklich gut ist. Sie wollte an, und nicht ständig in ihrem Unternehmen arbeiten.

Frustration und Overload machten sich breit, sie hatte das Gefühl, permanent Vollgas zu fahren und das mit angezogener Handbremse. Das macht die stärkste Maschine nur bedingt lange mit.

Im Coaching haben wir die Wurzel der Frustration ausfindig gemacht und dann Strukturen identifiziert, die es als nächstes braucht, um Ginas Herzensbusiness auf eine stabile Basis zu stellen, von der aus es organisch wachsen kann.

 

Erst mal sortieren

Im Coaching haben wir zunächst das Kuchenstück Führung bearbeitet. Dabei geht es um die Führung des Unternehmers selbst, und die Frustrationen, mit denen dieser sich konfrontiert sieht.

Es war wichtig, in Gina’s Situation erst einmal Ordnung in das gefühlte Chaos zu bringen, sich emotional zu entfernen und ganz neutral anzuschauen, wo der Hase im Pfeffer liegt - denn jede Frustration ist nichts weiter als ein Fehler im System. Es liegt nicht an dir, es liegt nicht an den Kunden, Mitarbeitern oder Umständen, es liegt immer daran, dass dein System fehlerhaft ist oder gar nicht existiert. Wenn man analysiert, welches System zugrunde liegt und überarbeitet oder aufgebaut werden muss, kann man strukturiert die Lösung installieren und die Frustration so ein für allemal beseitigen.

Für Gina war diese Erkenntnis besonders wichtig, weil sie wirklich an ihrem Business hängt, sehr viel Herzblut und Energie da rein steckt und es ganz schön an die Substanz gehen kann, wenn man sich anstrengt und dennoch das Gefühl hat, festzustecken.

Der Fehler im System

Gina verfolgte Business mit Struktur schon eine Weile und war sich auch völlig im Klaren darüber, in welche Richtung sie ihr Business bringen wollte. Nur wo anfangen? Welche Strukturen zuerst aufbauen? Die BmS-Methode besteht aus den 12 wesentlichen Bestandteilen eines voll durchstrukturierten Business, in dem der Inhaber nicht mehr selbst das System ist, sondern ein System hat, das unabhängig von ihm ist. Wenn man bis zum Hals in endlosen To Do Listen steht, kann es schwer sein, den richtigen Anfang zu finden.

Bei der gemeinsamen Fehlersuche stellte sich heraus, dass viele strukturelle Probleme daher kamen, dass das System “Angebot” noch nicht ganz rund war. Gina hat schon eine Menge in die richtige Richtung angestoßen, nur fehlte eben noch die gezielte Kanalisierung. Gestartet ist ihr Business ursprünglich mal als reines Futterangebot, aber Gina hat sich in Ihrer Region schnell als Expertin positioniert und bietet nun zu den hochwertigen, individuell zusammengestellten Futtermitteln auch Beratung zu Haltung, Fütterung und Bewegung für ein nachhaltig gesundes Pferd an.

Ihr Wissen zu monetarisieren hat Gina schon früh als gewünschte und wichtige Maßnahme für ein stabiles, skalierfähiges und ganzheitliches Geschäftsmodell erkannt, dennoch blieb immer zu wenig Zeit, diese Konzepte auch angemessen vorbereiten, umsetzen und weiterentwickeln zu können. Wenn man wenig Ressourcen zur Verfügung hat, finanziell und auch zeitlich, bleibt kein Spielraum für Fehler, es stellt sich keine Stabilität ein, und dann setzt der Frust ein, weil man sich doch so wahnsinnig anstrengt und dennoch nicht richtig vorwärts kommt.

Ein System nach dem anderen aufbauen

Im Coaching haben wir die aktuell spürbaren Konsequenzen bewusst gemacht - welche Auswirkungen hat das fehlende System auf mich, mein Unternehmen und meine Kunden? Von diesen Fragen ausgehend hat Gina sich schnell klar machen können, welche Stellschrauben gedreht werden müssen und die Systeme identifiziert, die als nächstes aufgebaut werden müssen, um ihr Ziel zu erreichen: Planbarkeit, Stabilität und weiterhin außergewöhnliche Qualität für ihre Kunden.

Es ist wichtig, Energie, Zeit und Geld in die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge zu stecken, vor allem dann, wenn die Ressourcen knapp sind.

Gina hatte schon genau die richtigen Gedanken und Ansätze dazu im Kopf. Aber ein entscheidender Schritt ist es, die Dinge aus dem Kopf raus zu holen und dann in effektive Maßnahmen zu überführen.

Wir haben drei sofort relevante Systeme identifiziert:

was Gina verkauft und wie sie ihre Expertise in bares Geld umwandeln kann, wie sie ihre Kunden damit noch zufriedener macht, damit sie ihren Mehrwert weiter steigern kann, und wie die Prozesse drumherum aussehen müssen, um ihr Zeit zu sparen.

Nach der Überarbeitung ihres Angebotes sollte das System Lieferung, also Customer Experience folgen. Um ihren eigenen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden und Allerley’s USP der außergewöhnlichen Angebots-Qualität für ihre Kunden bewahren zu können, sind definierte Prozesse und Systeme nötig, damit sich Gina nicht völlig aufreiben muss.

Als nächstes ist es wichtig, Systeme zu installieren, die die gesamte Business Administration leichter und zeitsparender machen. Was wiederholt sich? Welche Aufgaben fasse ich immer wieder auf dieselbe Art und Weise an?

Prioritäten für eine stabile Basis

Oft ist es so, dass man sich unglaublich aufreibt und Zeit in Dinge investiert, die einen nicht tatsächlich vorwärts bringen. Hier hilft der Blick von außen, denn es ist wahnsinnig schwer, den schnellsten Weg aus dem Wald zu sehen, wenn man mittendrin steckt und es langsam dunkel wird. Das geht uns allen so.

“Du weißt irgendwann bei deinen 1.000 To Dos nicht mehr, was denn nun wichtig ist und zuerst an der Reihe. Es ist so hilfreich, wenn mal jemand von außen guckt und einen Schritt mit dir zurück geht und dann priorisiert.”, sagt Gina.

Im Coaching haben wir die Wurzel des Frusts identifiziert und die Systeme, die es zur Lösung des Problems braucht.

Will man Prioritäten setzen, ist es wichtig sich bewusst zu machen, was die aktuell schlimmsten Konsequenzen sind. In Gina’s Fall waren das fehlender Umsatz bzw. Wachstum und hohe Qualität, die über ihre Kapazität gingen. Dann fragt man sich, welche Maßnahmen direkt Einfluss auf diese Konsequenzen nehmen - in Ginas Fall die Monetarisierung ihres Expertenwissens im Angebot und eine weitere Verbesserung der Customer Experience für noch mehr Mehrwert bei gleichzeitiger Optimierung ihrer internen Prozesse.

Vom Frust zur systematischen Lösung

Ginas Problem war nicht das Handling der vielen Aufgaben, wie sie anfangs angenommen hatte, sondern welche Prioritäten den einzelnen Stellschrauben zukommen - das haben wir in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht, damit sie ihre Ressourcen optimal nutzen kann, für den größtmöglichen Effekt: Mehr Umsatz mit weniger Einsatz, damit ihr Herzensbusiness den Erfolg einfährt, der Ginas Liebe zur Sache gerecht wird.

Ihr Kernangebot ist mittlerweile ein hochpreisiges Intensiv-Coaching zur Pferdegesundheit, generell hat sie in ihrer Positionierung den Fokus auf Beratung und Seminare verschoben, mit hochwertigen Futtermitteln als sinnvolle Ergänzung.

In der Customer Experience und der gesamten Business Architektur wird nun alles, was immer wiederkehrt in Vorlagen und dokumentierte Prozesse überführt. Auch das spart Zeit und steigert die Qualität.

Von da kann Gina weitere Systeme in ihrer Business Architektur aufbauen und nach und nach Strukturen etablieren, die sie unabhängiger machen.

“Was ihr macht, ist angewandtes Unternehmertum, nicht nur theoretisches Durchexerzieren, das ist in der Praxis wahnsinnig hilfreich.”

Dein nächster Schritt

Wenn du dein Herzensbusiness auch endlich zum Erfolg führen möchtest, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst, melde dich zum kostenlosen Mini-Coaching an und lass uns schauen, welche deine nächsten Schritte sein sollten.

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1 Kommentar

  • Das ist echt ein tolles Videotestimonial. Super natürlich. Da sieht man mal, wie das wahre Unternehmerleben aussieht. :)

    Melanie Retzlaff

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